Das WLAN läuft unter FreeBSD

Juhu! Das WLAN funktioniert endlich auch in der FH.

Schuld war offensichtlich eine leicht fehlerhafte Implementierung von IPSec in FreeBSD 5.2.1 (immer erst alles auf die anderen schieben *g*). Als ich das schließlich mit Hilfe eines Admins vom Rechenzentrum der FHTW Berlin ausgemerzt hatte, brachte der Debug-Modus von racoon dann endlich auch eine Fehlermeldung zu Tage, die mir vor Augen führte, was mich zusätzlich bis dato vom verschlüsselten Surfen abgehalten hatte…

*grummel* Ich hatte die Berechtigungen für die Datei mit dem Schlüssel auf 0660 gesetzt, seit ich das auf 0600 geändert habe, lüppt das ganze wieder 🙂 Außer root sollte die niemand lesen können.

Wann machen manche Admins endlich ihre Hausaufgaben?

Jeden Tag das gleiche Spiel: der Wollmilchsau-Server/Router/etc. wird angeschaltet und geht ans Netz und keine Minute später trudelt mit Sicherheit (neben dem obligatorischen Spam) meine “normalen” E-Mails, ein Haufen Windows-kompatible Würmer und… Warnmeldungen von irgendwelchen halbautomatischen Postmastern ein.

Wann merken die Verantwortlichen endlich, dass es sich mittlerweile nicht mehr lohnt, den vermeintlichen Absender über seine angebliche Virenmail zu informieren?

Aargh. Amavis sei Dank — ich muss den Müll wenigstens nicht auch noch selber filtern.

Die beste Admin-Strategie ist übrigens, die virenverseuchte Mail am besten komplett an den nichtsahnenden (weil gefälschten) Absender zurückzuschicken. Vielleicht trifft man ja so noch den ein oder anderen Windows-User mit Sicherheitslücken, entweder in seinem System oder “between chair and keyboard”.
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Fedora Core 2 installiert

Meinem Desktop-PC habe ich gestern ein Update von FC1 auf FC2 spendiert. Gleich nach dem Start der erste Schock: alle Einträge im Startmenü waren weg.

Ein yum-Update mit der aktualisierten yum.conf (Version vom 02.10.2004) hat mir dann aktuellere 3.2.2er KDE-Pakete beschert (die wahrscheinlich im Zuge des “Updates” mit älteren Versionen überschrieben worden sind) und dann war das Menü endlich wieder komplett.

FC2 kommt out-of-the box schon mit diesem ganzen Krempel daher (natürlich wahlweise an- und abwählbar, aber durchaus für mich passend):

  • Kernel 2.6.5
  • KDE 3.2.2
  • Gnome 2.6
  • Gimp 2.0
  • Mozilla 1.6 und Firefox 0.8
  • XFree-Server von X.org

Gleichzeitig habe ich auch die Chance genutzt und V.s Redhat 9 auf FC2 geupdatet. Auf dem Laptop bleibe ich aber bei FreeBSD, nachdem ich gerade den (hoffentlich) entscheidenden Hinweis bekommen habe, mit dem ich wohl das WLAN mit IPSec zum laufen bekomme.

Improvisierte Abendgestaltung

phaeton1.jpgStreiche MoMA, setze Blue Man Group…

Heute abend war eigentlich ein MoMA-Besuch vorgesehen, aber da V. und ich schon dort waren und es zwar sehr interessant fanden, aber dann doch nicht noch mal rein wollten, haben wir uns kurzerhand entschieden, zusammen mit einer Freundin, die gerade zu Besuch ist, zur Blue Man Group zu gehen.

Anschließend werden wir wohl dann noch ein bisschen Cocktails in der Marlene-Bar im Hotel Interconti schlürfen gehen.

Ob wir allerdings unser “Wohlfühl-Wochenende” antreten, ist noch ungewiss. Erstens bin ich nicht gerade in guter gesundheitlicher Verfassung, zweitens habe ich nach einem Anruf in der Burg erfahren, dass unser gebuchtes Programm aus ÜF (ich habe letzte Woche zu viele Kopierer in Reisebüros eingerichtet 🙂 ÜF = Übernachtung/Frühstück) besteht, d.h. wir können unsere Zeit damit verbringen, uns an der freien Luft rumzudrücken (es soll übrigens regnen) oder im dortigen Restaurant zu dinieren (ab 49 € aufwärts) und alle Extras (Sauna, Massage etc.) alleine zu bezahlen… Plus natürlich noch vier Stunden Fahrt hin und wieder zurück. Sooo toll ist Phaeton-Fahren dann auch wieder nicht.

Mein Konto sagt leider “nö” dazu und nach dem Ärger über die bisherige Organisation der “Wohlfühlwoche” müssen wir da wirklich noch mal drüber nachdenken.