Arbeitsmoral bei DHL

Habe in den letzten drei Wochen zwei Mal Computerbauteile bei Computeruniverse.net bestellt. Bin äußerst begeistert über Qualität, Service (problemloser Umtausch) und die Tatsache, dass man seine Ware per Track&Trace (T&T) verfolgen kann und per E-Mail benachrichtigt wird, wenn sie sich auf die Reise gemacht hat.

Das Dumme daran ist für DHL nur, dass der blöde Kunde auch weiß, wo sein Paket gerade ist. Meine Pakete liegen für gewöhnlich recht schnell im Paketzentrum "15 Rüdersdorf" und ich hoffe ja immer wieder, dass sie die knapp 40 Kilometer bis zu mir nach Charlottenburg in kurzer Zeit schaffen…
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Zwei Brüder im Kaufrausch

Heute war ein guter Tag für die deutsche Wirtschaft! Fred und ich haben ein bisschen Geld unters Volk gebracht.

Er darf bald einen schicken 17″-TFT-Monitor sein Eigen nennen (solange Transtec nicht so schlampig arbeitet wie DHL).

Auf meiner Einkaufsliste standen heute folgende schöne Sachen:

Und da sag’ doch noch mal einer, die Deutschen würden sich im Konsumverzicht üben…

Skriptkiddies suchen nach einem ssh-Exploit

Seit Tagen probiert jemand (offensichtlich mehrere Leute), sich an meinem Server per ssh mit so schönen Benutzernamen wie admin, root, guest etc. anzumelden:


Aug 21 09:06:07 tigerente sshd[14036]: Illegal user guest from 194.78.243.110
Aug 21 09:06:07 tigerente sshd[14037]: input_userauth_request: illegal user guest
Aug 21 09:06:09 tigerente sshd[14036]: Failed password for illegal user guest from 194.78.243.110 port 3512 ssh2

[…]

Und so geht das noch ne ganze Weile weiter…

Die IP-Adresse 194.78.243.110 gehört zum Netz von Skynet, einem belgischen ISP, und wird dynamisch vergeben. Schön, dass der entsprechende Admin scheinbar keine Lust hat, Abuse-Complaints zu lesen:

$ whois 194.78.243.110
[Querying whois.ripe.net]
[whois.ripe.net]
% This is the RIPE Whois server.
% The objects are in RPSL format.
%
% Rights restricted by copyright.
% See http://www.ripe.net/ripencc/pub-services/db/copyright.html
inetnum: 194.78.0.0 – 194.78.255.255
org: ORG-BS2-RIPE
netname: BE-SKYNET-960213
descr: PROVIDER
descr: Skynet Belgium
country: BE
[…]
remarks: ——————————————-
remarks: Network problems to: noc!AT!skynet.be
remarks: Peering requests to: peering!AT!skynet.be
remarks: Abuse notifications to: abuse!AT!skynet.be
remarks: – I did *not* hack your computer
remarks: – I did *not* send you SPAM or virus
remarks: – I will *not* read your abuse complaints
remarks: ——————————————-

Da werde ich doch neben China, Korea, Südamerika auch noch Belgien (zumindest teilweise) blocken müssen?

Alte LucasArts-Spiele unter Linux

indy4_klein.pngDa werden Erinnerungen an meine frühen Computertage wach: Mit ScummVM lassen sich so alte Schinken wie “Indiana Jones and the Fate of Atlantis” oder “Day of the Tentacle” auch auf neuen Rechnern spielen.

Ich kannte ScummVM schon als Windows-Version, doch mittlerweile gibt es sogar Portierungen für diverse Linux-Distributionen, MacOS, BeOS, PocketPC etc.

Wer einen Livna-Mirror in seiner yum.conf für Fedora Core 2 eingetragen hat, kann scummvm auch mit

$ yum install scummvm

installieren. Dann nur noch eines der alten PC-Games in einen Ordner schieben, ScummVM darauf ansetzen und los geht’s 🙂