Ein Gedanke zur schlechten Lage der Musikindustrie

Gerade ist mir eine alte CD in die Hände gekommen: “Big Ones” von Aerosmith. Tolle Musik aus dem Jahre 1994. CD damals beim Musikhaus Schlaile in Karlsruhe gekauft (war (ist?) einer der teuersten Läden in KA, hatte aber zumindest damals immer eine ziemlich große Auswahl). Die CD kostete damals sagenhafte 14,95 DM (das sind EUR 7,64).


Wenn ich mich mal z.B. bei Amazon so umschaue, dann kosten aktuelle Alben so zwischen 13 und 16 Euro. Leider ist die Musik nicht doppelt so gut geworden, ganz im Gegenteil…

Nachtrag: Bei Isotopp lese ich gerade (passend zum Thema), dass der Musikmarkt weiter schrumpft. Könnte eine Gelegenheit zum Nachdenken sein.

One thought on “Ein Gedanke zur schlechten Lage der Musikindustrie”

  1. Ähnliches gilt für die DVD-Industrie. Dass man sich zweimal überlegt, eine DVD fürs Einmal Gucken zu kaufen, wenn sie > 20 Euro kostet, ist doch kein Wunder.

    Aber vielleicht, ja, vielleicht kommen sie noch auf die Idee. Irgendwann.

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