Qual der Wahl bei Linux-Distributionen

Nein, es wird einem nicht leicht gemacht: fast zeitgleich erscheinen SuSE Linux 9.3, Fedora Core 4 und (endlich) Debian Sarge — am Desktop-PC habe ich ein Update auf FC4 gemacht, aber die anderen beiden würde ich mir ja schon gerne mal anschauen.


Für SuSE gibts die Personal Edition auf einer Live-DVD als Beilage zur c´t und Debian… muss ich irgendwann mal ne Partition für freischaufeln.

Nebenbei erfahre ich auch, dass es von Fedora Core 4 jetzt auch eine stabile Version für PowerPC-Prozessoren gibt — da freut sich mein Powerbook sicherlich. Im Moment ist noch Yellowdog Linux drauf, aber das läuft leider nicht rund.

7 thoughts on “Qual der Wahl bei Linux-Distributionen”

  1. Das Update von FC3 auf FC4 hat hier nicht geklappt, weil ich die Partition mit /boot zu knapp bemessen hatte — Fedora will unbedingt immer 100 MB haben…

    Ich habe in weiser Voraussicht vor längerer Zeit mal /home auf eine eigene Partition gelegt, so dass ich lustig Distributionen wechseln kann ohne mein Homeverzeichnis zu verlieren. Das zahlt sich mittlerweile aus 🙂

  2. Ich hatte Ubuntu auch mal ausprobiert, ich fand es zwar ganz schick, aber wie Martin schon schrieb: es fehlt einfach einiges an Paketen.

    Außerdem gebe ich zu, dass ich bis vor kurzem noch sehr KDE-verwöhnt war. Wobei das neue Gnome ja schon sehr schick aussieht…

  3. bin sehr zufrieden mit ubuntu. lässt sich problemlos installieren und hab bisher nur gute erfahrungen.

  4. Fedora Core 4 rockt 😉

    Allerdings hoer ich sehr viel von updateproblemen von FC3 nach FC4. Da ich staendig latest rawhide (aka development tree) hab, hab ich selber davon aber nix gemerkt.

    SUSE (seit uebernahme durch Novell nicht mehr SuSE!) war noch nie gut fuer den erfahrenen User.

    Und Debian stable ist einfach immer veraltet.

  5. Ich werde mir mal zum Spaß die Suse CD der c’t anschauen. Mal kucken, wie die sich schlägt. Sarge würde ich als Desktop Distrie nicht verwenden. Da hängt man nach ein paar Monaten wieder in den Seilen, wegen alter Software. Fedora sehe ich mir aus Prinzip nicht an 😉 . Aber von Mandriva hab ich eigentlich immer eine ausgewogene Meinung gehabt. Aber im Herzen, bin ich ein Gentoo fan 🙂

  6. Und Ubuntu erwähnt niemand? Ich hab’s zwar noch nie installiert, aber es soll auch recht komfortabel sein.

  7. Ich hab grade heute wieder Ubuntu installiert, weil mir Debian Unstable zu erlebnisorientiert war. Leider fehlen bei Ubuntu an allen Ecken und Kanten Pakete, aber aus der Box ist das der beste Linux-Desktop, den ich kenne.

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