Ubuntu-Upgrade

Nachdem Beate gestern schon einen Versuch gewagt hat, mache ich mich auch dran, meine Kiste auf “Breezy” zu aktualisieren:


jpwenzel@persephone:~$ sudo apt-get dist-upgrade
1001 aktualisiert, 401 neu installiert, 43 zu entfernen und 1 nicht aktualisiert.
Es müssen 903MB Archive geholt werden.
Nach dem Auspacken werden 501MB Plattenplatz zusätzlich benutzt.
Möchten Sie fortfahren [J/n]?

Eine Anleitung für das Update gibt es auch schon.

Update: Die backports sollte man wohl vorerst mal aus /etc/apt/sources.list auskommentieren und sich mit
$ apt-get -f install
ein konsistentes System schaffen…

7 thoughts on “Ubuntu-Upgrade”

  1. Noch ein Nachtrag: Man sollte auch tunlichst darauf achten, in /var genügend Platz zu haben, sonst schlägt das Update fehl. 1 GB für /var reicht nicht aus…

  2. Beim Dateisystem hatte ich mich extra für XFS entschieden, da ich dort das Dateisystem on-the-fly vergrößern kann. Vielleicht hätte ich doch lieber ReiserFS nehmen sollen, das kann man nämlich auch (bei Bedarf) wieder verkleinern. Argh.

    OK. /home ist gesichert, ich werde jetzt neu partitionieren. Man lernt ja immer dazu…

  3. Haha, du hast deinen Rechner persephone genannt? Das ist ja cool.

    Für alle, die es nicht wissen, Persephone ist die Gemahlin des Hades, und dieser ist der Gott der Unterwelt in der griechisch-römischen Mythologie. 🙂

  4. XFS sowie ReiserFS sind für normale PCs nicht zu empfehlen. Beide Dateisysteme verwenden logisches Journaling, bei einem Stromausfall z.B. kann es passieren, dass einige Dateien nur noch Datenmüll enthalten. Diese Dateisysteme sorgen sich nur um die Struktur der Daten, nicht aber um die Daten selber.
    Hier ist dringend ext3 zu empfehlen, ist aber auch schneller als ReiserFS da es um einiges weniger CPU-Last erzeugt und nicht so stark fragmentiert.

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