Maultaschen-Connection Berlin

Maultaschen
Es ist ja so einfach, in Berlin lebende Baden-Württemberger glücklich zu machen 🙂 Mein Edeka um die Ecke führt seit gestern auch endlich die leckeren Bürger-Maultaschen, jetzt kann ich mir den Weg bis zum Minimal im Ostbahnhof sparen und auch “mal eben” Mauldäschle kaufen gehen…

Weitere mir bekannte Anlaufstellen für Maultaschen-Freunde (und natürlich auch alle, die es werden wollen) hier in Berlin:

Und wer nicht selber kochen will, dem empfehle ich das Maultäschle in Mitte (Charlottenstraße).

Ich fühle mich von K&M verschaukelt

Da ich heute zum ersten Mal gesehen habe, wie schön und einfach man komplette (Macintosh-) Platten mit Carbon Copy Cloner auf eine externe Firewire-Platte spiegeln und wieder zurücklesen kann, entschloss ich mich, mein externes Festplattengehäuse (das nur USB2 spricht) durch eine USB2/Firewire-Kombination zu ersetzen.

Für 40.- Euro bin ich dann im Onlineshop von K&M fündig geworden. Eigentlich wollte ich ja nicht mehr dort kaufen, nachdem ich in der Vergangenheit häufiger schlechte Erfahrungen mit dem Verein gemacht hatte, mal ganz abgesehen davon, dass dort die wohl langsamsten Verkäufer Berlins arbeiten. Einen Arlt gibt es leider hier nicht, vielleicht bestelle ich das nächste Mal dann doch wieder dort und lasse es her schicken.

Nun ja, also die Platte im Onlineshop bestellt und “zur Abholung bereitstellen” lassen. Auf dem Heimweg am Alex ausgestiegen, in den Laden getigert und in der “Express Lane (zur Abholung)” angestellt — dort wartete ich dann nur 15 Minuten, im Gegensatz zu den anderen, normalsterblichen Kunden, die an den anderen Schaltern wohl die üblichen 30 bis 60 Minuten Wartezeit verbracht haben…

Meine Stunden zuvor abgeschickte Bestellung war noch nicht einmal bearbeitet worden, so dass der Mitarbeiter sich hinten im Lager nach dem für mich (nicht) bereitgestellten Gehäuse dumm und dusslig suchte. Er erbarmte sich dann, das Reservieren des Artikels und das Bereitstellen live vor meinen Augen für mich durchzuführen und griff anstatt in das Regal hinter sich, in dem die Gehäuse lagen, unter den Tresen und zog dort genau so ein Gehäuse hervor (ja, ich weiß, an dieser Stelle hätte ich zum ersten Mal stutzig werden sollen).

Geld und Ware wechselten die Besitzer und als ich das Ding daheim auspackte, staunte ich nicht schlecht: das Gehäuse war schon mal ausgepackt worden und den Kratzspuren nach zu urteilen wohl auch schon mal in Betrieb gewesen. Die Schrauben zur Befestigung der Festplatte im Gehäuse fehlen und als “Treiber-CD” liegt eine selbstgebrannte CD (Billig-Rohling) bei. Zu guter Letzt lässt sich das Mistding weder über Firewire noch über USB mit einem Mac oder Windows-PC zur Zusammenarbeit überreden sondern blinkt nur blöd in der Gegend rum. 🙁

Gut, dass ich morgen wieder stundenlang Zeit habe, um diese wieder mal in der K&M-Warteschlange zu verbringen. Bin gespannt, was den Herrschaften dort diesmal für Ausreden einfallen.

To-Do für mich: neuen Haus- und Hoflieferanten für Hardware suchen. Dringend.