Spaßmobil

Mercedes-Benz S500 in der Langversion (S500L). Sehr nett.



Das System fürs automatische Abstand-Halten (“Distronic Plus”) und der Nachtsicht-Modus sind äußerst interessant:

Night Vision in der S-Klasse


Leider gehöre ich allerdings nicht zu den Bloggern, die den ihnen zur Verfügung gestellten fahrbaren Untersatz für vier Wochen testen dürfen…

6 thoughts on “Spaßmobil”

  1. Das “fahrende Wohnzimmer auf vier Rädern” ist nicht wirklich meins, nur ausgeliehen… Das wäre mir viel zu groß und unhandlich für die Berliner Innenstadt.

    Aber einmal auf der Autobahn damit durch die Republik macht doch ziemlich Spaß — wenn man einen dicken Geldbeutel hat. Das Monster schluckt locker (bei sparsamer Fahrweise!) 12 Liter Super auf 100 Kilometer. Die Schmerzen treten dann erst zeitlich verzögert an der Zapfsäule ein.

  2. *räusper* also wenn ich mir so ein Auto leisten kann, sind 12 Liter nun auch nicht mehr so schrecklich.

    Zudem halte ich den Wert eigentlich für ziemlich gut, wenn ich mir ansehe was das für ein Schiff ist.

    Die Autos hier in den USA können damit sowieso nicht mithalten, aber das ist ja allgemein bekannt 🙂

  3. Was ist an zwölf Litern so schlimm? Mein Punto brauch ja schon schon zehn! Das Öl nicht mitgerechnet 🙂

  4. Normalerweise fahre ich ja mit Autos, die so zwischen 6 und 8 Liter (Sprit) auf 100km brauchen. Die S-Klasse hat natürlich auch einen Riesentank, so dass man an der Zapfsäule dann auch direkt mal 100 Euro los wird.

    Übrigens sind 12l/100km wirklich sparsam, ich habe mir sagen lassen, dass der Verbrauch bei der Schüssel bei (noch) zügigerer Fahrweise üblicherweise zwischen 15 und 20 Litern liegt.

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