Hustle the Sluff: Sherlock ermittelt weiter

Was so ein bisschen Schlaf doch alles ausmachen kann… am Frühstückstisch fällt mir auf, dass der Absender (oder sein(e) “Mittäter”) einen freudschen Verschreiber auf dem Briefumschlag untergebracht haben…


Die auf meinem Briefumschlag verwendete Postleitzahl lautet 10245 — das ist zwar auch Berlin-Friedrichshain, aber meine richtige Postleitzahl ist die 10243.

Wohnt Erik um die Ecke — etwa in 10245 Berlin?

Update: Auf Sandras Tipp hin bin ich heute früh mit dem Fahrrad am Alex lang — dort stand ein historischer Benz mit einer zum Foto passenden Farbe, Kennzeichen HM-… Leider hat der Akku der Digiknipse schlapp gemacht 🙁

10 thoughts on “Hustle the Sluff: Sherlock ermittelt weiter”

  1. Na klar, und zu mir nach Hamburg ist er auch gefahren, um den Brief persönlich einzuwerfen … 😉

    Das gehört doch zur Postroutine, fehlerhafte Anschriften dennoch zu ermitteln; Zahlendreher sind wahrscheinlich die häufigste Ursache.

  2. @Matt: Ich gehe nicht davon aus, dass der Absender die Briefe persönlich eingeworfen hat. Natürlich korrigiert die Post kleine Fehler in der Anschrift — viel mehr wollte ich auf die Ähnlichkeit zum Freudschen Versprecher (“sprachliche Fehlleistung, bei der die eigentliche Meinung oder Intention des Sprechers unfreiwillig zutage tritt”; Wikipedia) hinaus.

    Mir ist das auch schon häufiger passiert, dass ich einen Brief an jemanden in Berlin geschrieben habe und dabei meine eigene (Berliner) Postleitzahl verwendete. Handeln aus dem Unterbewusstsein. Näheres in einer Psychologie-Vorlesung Deiner Wahl.

  3. Der Besitzer tauchte kurze Zeit nach meinem Eintreffen auf und fuhr weg… Wenn es wirklich dieser Wagen gewesen sein sollte, dann steht er jetzt an anderer Stelle.

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