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26 Oct

Word of the Day II


Zusammenführungsverknüpfung


Quelle: Microsoft Visual Studio 2005, SQL Server Business Intelligence Development Studio



Filed under: Computer & Technik


10 Responses to “Word of the Day II”

  1. Fred on Oct 29, 2006 | Reply

    Warum nur nennen sie ihn denn dann nicht Interneterkunder?

  2. Jean Pierre on Oct 29, 2006 | Reply

    Gute Frage… Die neuen Updates werden ja mittlerweile auch “gedownloadet”…

  3. Justin on Oct 29, 2006 | Reply

    Ich habe immer behauptet, dass “download” trennbar ist. Also, genau wie im Deutschen “runterladen”, soll im Perfekt “download” “downgeloadet” sein, so wie “runterladen” “runtergeladen” heißt. Wer hat diesen Leute Deutsch beigebracht?

  4. Fred on Oct 29, 2006 | Reply

    “downloaden” ist halt einfach nur hässlich — wenn man ein Wort wie “herunterladen” hat, das nicht doof klingt und von vielen Menschen benutzt wird, warum sollte man auf das englische Wort ausweichen?

  5. Jean Pierre on Oct 30, 2006 | Reply

    Es gibt einige englische Begriffe, für die es meiner Meinung nach durchaus equivalente deutsche Übersetzungen gibt (“to download” und “herunterladen” zum Beispiel).

    Andere Begriffe (“Computer” = “Datenverarbeitungsmaschine”) sollten (so empfinde ich das zumindest) nicht unbedingt auf Teufel komm raus eingedeutscht werden — so wie im Französischen der “ordinateur” oder “mo” als Pendant zu “MB” (Megabyte).

  6. britta on Oct 30, 2006 | Reply

    is ja fast wie haarfrisur, schießgewehr und spaßvergnügen…

  7. Fred on Oct 31, 2006 | Reply

    JP: equivalente? Meinst du äquivalente? :) Nicht auch noch Ami-Schreibweisen importieren ;)

  8. Jean Pierre on Oct 31, 2006 | Reply

    Yes, you are so right…

  9. Justin on Oct 31, 2006 | Reply

    Apropos Ami-Schreibweisen… Sollte es nicht mittlerweile mit der neuen Rechtschreibung nicht eigentlich “Komputer” heißen, anstatt “Computer”?

  10. Martin R. on Oct 31, 2006 | Reply

    Naja, wobei Computer immer noch mit “Rechner” übersetzt werden sollte (to compute = rechnen) — und das kommt dann auch ziemlich gut im deutschen Sprachgebrauch an.
    Ich versuche auch so gut es geht noch deutsche Wörter zu verwenden. Ist halt ne fließende Grenze bei der es dem einen zu unnatürlich klingt und dem anderen noch nicht weit genug geht. Am schönsten (weil auch ironisch geschrieben) fand ich bisher den Begriff “Heimatseite” …

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