Sony-Ericsson: Problem mit dem Software Update Service (Macromedia/Adobe Flash)

Vor meinem Abflug in die Staaten wollte ich die Software meines Sony Ericsson Handys (ein K750i) noch einmal auf den neuesten Stand bringen. Leider beschwerte sich die Update-Anwendung von SE die ganze Zeit, dass ich eine inkompatible Flash-Player-Version besäße und die Anwendung daher nicht ausgeführt werden könne.

Die Lösung lag letztendlich darin, den Flash-Player noch einmal zu deinstallieren, Windows neu zu starten und anschließend die Installation [des Flash-Players] mit dem Internet Explorer (brrr) und nicht mit Firefox durchzuführen. Dabei wird offenbar eine andere Installationsdatei ausgeführt, was dann zum gewünschten Erfolg führt.

Vorschlag für die Spiegel-E-Paper-Programmierer

Da der Preis für eine Printausgabe des Spiegels hier in Kalifornien geringfügig höher als in Deutschland ausfällt (zwischen sieben und elf Dollar, je nach Bezugsquelle), lese ich mein Abo derzeit als E-Paper. Den aktuellen Spiegel kann ich damit jede Woche am Sonntag Abend (mitteleuropäischer Zeit) als PDF-Datei herunterladen.

Die personalisierte PDF-Datei bringt neben der Begrüßung auf der ersten Seite (sinngemäß “Guten Tag, Herr/Frau …! Wir wünschen Ihnen viel Spaß mit dieser E-Paper-Ausgabe des Spiegels.”) auch ein wenig DRM mit, so dass sich die Datei nur ausdrucken, aber digital nicht ohne Umwege und Qualitätseinbußen weiterverwenden lässt.

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Damit könnte ich ja leben, aber hat es sich bis nach Hamburg noch nicht herumgesprochen, dass ich vielleicht nicht der einzige Abonnent bin, der die komplette Ausgabe mit dem tollen Pack & Go-Assistenten herunterlädt?
Zum Zusammenbacken meiner Ausgabe brauchte das arme Ding diese Woche bei 183 Seiten über 20(!) Minuten (1456 Sekunden, um genau zu sein).

Eine entsprechende Caching-Lösung könnte die Downloadzeit wohl auf einen Bruchteil reduzieren.

STOP-Schilder werden absolut überbewertet

Stop signDie Fahrkünste einiger amerikanischer Mitbürger sind beeindruckend. In Stanford traf ich auf eine Frau, die nicht aus einer Parklücke ausparken konnte, weil ein Truck 10cm zu nah an ihrem Auto stand — auf der anderen Seite wäre [in Berlin] noch genug Platz gewesen, um zwei Smarts nebeneinander einzuparken. Die Dame war total aufgelöst und kurz davor, den Abschleppdienst zu rufen, bis der Truckfahrer eintraf und den Wagen ein wenig nach vorne setzte.

Ein weiteres äußerst intelligentes Exemplar nahm uns heute die Vorfahrt, als wir gerade mit 35mph auf der Hauptstraße fuhren. Das ganze ging glücklicherweise noch einmal glimpflich aus, wir haben als Verlust nur eine Fußmatte (ertränkt in Cola), ebenselbigen Softdrink und ein bisschen Profil an den Vorderreifen zu beklagen. Beeindruckend, dass die Bremsen an dem fast 20 Jahre alten Auto noch so gut funktionieren…

Gewinnen eigentlich alle Amerikaner ihren Führerschein bei der Driver’s License Lottery?

Bildquelle: CarbonNYC (flickr.com), CC License