19 Jun
Memo für mich: Wenn Finder beim Kopieren ein Verzeichnis auf dem Ziellaufwerk findet, das den gleichen Namen wie die Quelle hat, fragt er nach, was er machen soll. Logisch.
Unterschied zu anderen Betriebssystemen: Finder kopiert bei der Einstellung “Überschreiben” dann nicht einfach aus dem Quellordner alle Dateien zusätzlich in den Zielordner, Finder löscht den Zielordner und legt ihn neu an.
Und ich wundere mich schon, warum auf einmal wieder so viel Platz auf der Platte frei ist. Glücklicherweise habe ich ein Backup von gestern Abend.
29 Apr
Vor einiger Zeit habe ich mir einen gebrauchten HP Laserjet 4 zugelegt. Nach und nach habe ich ihn weiter ausgebaut (neudeutsch: “gepimpt”) und mit mehr RAM und einer Netzwerkkarte versehen.
Unter Linux und Windows funktioniert er seitdem einwandfrei als Netzwerkdrucker, mit OS X würde er mit den von Apple mitgelieferten Treibern laufen, wenn ich eines der vier Speichermodul wieder rausnehmen und durch ein Postscript-Modul ersetzen würde — damit müsste ich dann aber auf wertvolle 8 MB Speicher verzichten, die das Drucken doch merklich schneller machen.
Es gibt jedoch auch zwei andere Möglichkeiten, die recht gut funktionieren.
Eine ist die Installation und Verwendung der gimp-print-Treiber. Das ist sehr schnell und einfach erledigt, allerdings kann dieser Treiber nur mit 300dpi drucken — und wenn ich schon mal 600dpi habe, dann will ich die ja auch nutzen seit Version 5 funktioniert das auch in 600×600dpi problemlos.
Besser Als Alternative funktionieren [auch] die HPIJS-Treiber für Mac OS X, die ich heute gefunden habe (natürlich OpenSource — bei linuxprinting.org). Auf der Webseite finden sich zwei .dmg-Pakete, die beide installiert werden müssen. Das zweite Paket ist ein Postscript-Interpreter, ich hatte zwar schon einen installiert, der hat sich allerdings nicht zur Zusammenarbeit überreden lassen. Das auf der HPIJS-Seite bereitgestellte Programm funktioniert auf jeden Fall bestens.
21 Apr
Ich fühle mich gerade wieder an meine ersten Schritte mit FreeBSD erinnert.
Ich installiere mit Hilfe von fink auf der Kommandozeile ein paar UNIX-Tools nach, die mir zum Glücklichsein noch fehlen (i.e. wget, mc, ethereal).
Genau wie bei FreeBSD habe ich das Gefühl, dass es für kaum irgendwelche Programme Binärpakete gibt und man dann doch alles aus den Quellen bauen muss — was mich dann wieder an die Nächte erinnert, die mein PII/400 gebraucht hat, um KDE 3.1.1.14 auf KDE 3.1.1.15 (oder so ähnlich) zu aktualisieren…
15 Apr
Heute habe ich Meteorologist gefunden, das ist ein kleines Applet, das man wahlweise im Dock oder in der Men¨bar platzieren kann und das einem dann dort das Wetter anzeigt.
Linux-Freunde kennen so ein Tool z.B. als KWeather, das bei den aktuellen KDE-Versionen dabei ist.
Meteo lässt sich sehr umfangreich einstellen, was die Maßeinheiten anbelangt und bezieht seine Informationen von weather.com.
Sehr schick: ich kann mehrere Städte einrichten, dann sehe ich bei einem Klick auf das Icon im Pulldown-Menü das dortige Wetter (Temperatur, gefühlte Temperatur, Windstärke, Luftfeuchtigkeit, Luftdruck). Für die nächsten Tage ist auch noch eine Vorhersage dabei.
Nebenbei finde ich dabei auch noch heraus, dass es nicht nur Berlin (mehrmals) in den USA als Stadtnamen gibt, sondern auch Stuttgart und Karlsruhe.
17 Feb
| Date Actual Status |
Code Actual Status |
Status Description |
Shipping Point |
ETA |
| 16feb 05 |
32 55 |
flight departed |
Apple Shanghai |
|
Ich fiebere auch nicht mehr alleine: Matthias ist auch schon ganz gespannt — er spielt den Babysitter für das Track&Trace, solange ich unterwegs bin.