12 Mar
Die Idee ist nicht ganz neu und stammt auch nicht von mir, aber ich finde sie trotzdem ganz nett.
Da zu unserer Wohnung weder eine (Tief-) Garage noch eigene Parkplätze gehören, müssen wir das städtische Angebot der sogenannten “Parkraumbewirtschaftung” in Anspruch nehmen: Die ganze Stadt ist in zig Zonen eingeteilt (wir haben hier die Zone 5, das sind alle Parkplätze, die innerhalb der roten unförmigen Begrenzung auf dem Bild liegen…) und man zahlt im Jahr ca. 30,- EUR dafür, dass man innerhalb dieser Zone mit diesem Parkausweis parken darf.
Da eine Stunde parken hier 1,- EUR kostet, rechnet sich das relativ schnell wieder
Ich kann mich nicht mehr genau erinnern, wieviel Geld ich in den blöden Automaten gesteckt habe, als wir hierher gezogen sind. Natürlich sind wir (wie vermutlich 90% aller Menschen) am Wochenende umgezogen und die Behörde, die solche Ausweise ausstellt, hat Montags “Ruhetag”! Außerst geschickt…
Ich lenke ab
Nun ja, wir sind natürlich nicht die einzigen Menschen in unserer Parkraumzone und so kommt es vor, dass man (vor allem, wenn man so dusslig war und abends oder am Wochenende mit dem Auto fährt) auch schon mal am anderen Ende der Parkraumzone parken muss, weil im Rest des Karrees (<- neue Rechtschreibung!) nichts mehr frei ist. Und wenn man das Auto dann mal eine Woche lang hat stehen lassen, dann kann man sich meist nur noch ungefähr an die Straße erinnern, in der das Auto steht (wenn überhaupt…). Daher markieren wir den Parkplatz immer mit einem blauen Pin (unser altes Auto war blau, mir fällt auf, dass ich jetzt eigentlich mal einen schwarzen Pin suchen muss) und wissen [hoffentlich] immer, wo unser Auto steht.
Diese Idee mit dem Stadtplan habe ich bei Angelika und Michael Schilli gefunden, die beiden haben in San Francisco das gleiche Problem.
08 Mar
Diesen Test (The Political Compass) habe ich bei Stefan gefunden und natürlich auch gleich gemacht. Mein persönliches Ergebnis könnt Ihr hier sehen, den Vergleich mit wichtigen Staatsmännern hier.
Der Test bestätigt mich mal wieder in meiner Einstellung zu George W. 
08 Mar

Man will sich wohl bei Wal-Mart nicht die Blöße geben, nur den einen Teil des Software-Lagers im Betriebssysteme-Streit zu unterstützen… Daher verkauft man mittlerweile passend zum Linux-Waschmittel auch noch micro&soft 
Quelle: Kai-Bin Bao, Student an der Uni Karlsruhe (Newsgroup uka.info3 auf dem Newsserver der Uni Karlsruhe)
06 Mar
Letzte Woche sind V. und ich extra nach Neukölln gefahren, um den hiesigen Wal-Mart ein bisschen zu inspizieren. Zwei Etagen, alles, was das Herz begehrt (auch russische/türkische/amerikanische Spezialitäten), ein komplettes Bürger-Sortiment und zwar nicht nur die Maultaschen (die ich dank dem E-Mail-Kundenservice auch schon woanders gefunden hatte), sondern auch Schupfnudeln, Lachstaschen etc.
Die Maultaschen haben sogar einen recht annehmbaren Preis, in Süddeutschland kosten die bei Lidl 0,99 EUR und bei Wal-Mart 1,11 EUR – im Vergleich zu anderen Geschäften, wo die kleine Packung “Standard”-Maultaschen bis zu 2,-(!) EUR kosten (6 Stück) ein wahres Schnäppchen. Sie sind es ja auch wert, denn die Maultaschen der Konkurrenz sind bei weitem nicht so gut 
Aber das Beste, was ich gesehen habe, war Linux-Waschmittel! (OK, ich gebe zu, ich war nicht so ganz überrascht, ich hatte das vorher schon im Prospekt gesehen, der in unserem Briefkasten lag, aber ich wollte das doch nicht so ganz glauben…)
Deswegen allerdings jedesmal 14 km bis nach Neukölln zu fahren, erscheint uns dennoch ein bisschen weit… Allerdings ist das der erste etwas größere Supermarkt, den ich jetzt hier in Berlin gesehen habe (vom Ullrich am Bahnhof Zoo mal abgesehen).
Stefan hat mir geschrieben, dass es bei Heise dazu schon eine passende Meldung gab: http://www.heise.de/newsticker/result.xhtml?url=/newsticker/meldung/45141 — die muss ich wohl verschlafen haben 
17 Feb
“… außer hochdeutsch”: Diese Image-Kampanie des Landes Baden-Württemberg ist zwar schon einige Jahre alt, aber es tauchen doch immer wieder ein paar nette neue Plakate oder neue Werbespots auf (siehe Wir können alles).
Aktueller Anlass für mich, mal wieder auf der Seite vorbeizuschauen, war die Tatsache, dass wir Gefahr liefen, unserem Corsa ein Berliner Kennzeichen verpassen zu müssen. Vorsorglich habe ich daher schon mal im Online-Shop einen Aufkleber (kostenlos! *g*) für die Heckklappe bestellt…
Die Lage hat sich aber mittlerweile entspannt, ich darf auch weiterhin mit Karlsruher Kennzeichen hier rumgurken. Wichtig für den Auswärts-Bonus, wenn ich mich mal wieder verfranst habe und mich kurz vor der Kreuzung doch noch zum Abbiegen entscheide… Danke an alle verständnisvollen Berliner 