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Life is written in chapters but the table of contents is missing.


26 Sep

Grand Canyon panoramic view


Grand Canyon panoramic view

Just. So. Impressive.

(Click on the image to go to the full-size version [4.5 megabytes])


23 Aug

Urlaub in den USA: Prepaid-Karte fürs Handy


Für unseren Urlaub in den USA war ich auf der Suche nach einer günstigen Prepaid-Lösung und habe mir daher ein paar US-Mobilfunk-Anbieter ein wenig genauer angeschaut.

Da die Roaming-Preise mit deutschen SIM-Karten in den USA doch recht hoch sind, überlegte ich, für den Zeitpunkt unseres Aufenthalts eine SIM-Karte eines amerikanischen Anbieters zu kaufen.

Mein deutsches Telefon (ein Nokia E71, das als Quadband-Telefon die weltweit gängigen GSM-Frequenzen unterstützt) möchte ich gerne auch im Urlaub verwenden, daher kommen als Anbieter in den USA nur T-Mobile USA oder AT&T Wireless in Frage.

Die beiden anderen Anbieter im US-Markt (Sprint Nextel und Verizon Wireless) funken nicht nach dem GSM- sondern nach dem CDMA-Standard, zu dem die meisten europäische GSM-Mobiltelefone nicht kompatibel sind.

Ähnlich wie bei meinem deutschen Prepaid-Anbieter (blau.de) bietet auch AT&T eine Prepaid-Karte mit optionalem Datentarif an. Das sind zwar nur 100 MB für $19.99/Monat, das sollte aber für gelegentliches Googlen oder E-Mails holen ausreichend sein.

Leider lässt die Netzabdeckung von AT&T für “Kunden zweiter Klasse” (Prepaid-Karten-Nutzer…) sehr zu wünschen übrig. In den größeren Städten mag das nicht so auffallen, aber wenn man die Netzabdeckungskarten von T-Mobile und AT&T vergleicht, kann man bei AT&T doch schon sehr große Löcher sehen.

AT&T Wireless Prepaid Coverage Map

T-Mobile USA Prepaid Coverage Map

Im Vergleich dazu sieht es bei T-Mobile deutlich besser aus. Besonders die Riesenlöcher in der Abdeckung im Great Basin und den Rocky Mountains sorgen bei unserer Entscheidung für den K.O. — was nützt mir das beste Angebot, wenn ich es nirgends nutzen kann?

Da AT&T auf weiten Teilen unseres Road Trips überhaupt keine Netzabdeckung zu haben scheint, werde ich somit wohl oder übel auf den Online-Modus verzichten müssen — zur Not gibt es aber ja immer noch WLAN in den Hotels…


02 Nov

November 4: Get out and vote!



26 Mar

“Living the life of a misplaced check mark.”


My friend and former fellow colleague Sushi requested The Chugh Firm (on behalf of his contracting agency, Enterprise Solutions, Inc. (ESI)) to file his application for a H1-B visa.

Something went terribly wrong, but read for yourself (follow the previous link to read Sushi’s blog post). In short: the company misplaced a checkmark and he now had to switch careers due to the fact that he wasn’t able to get one of those H1B visa.

Unfortunately, it’s not clear who dropped the ball. They made a mistake which took significant effect but Sushi didn’t even get a simple “sorry”. What a shame.


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05 Oct

Vegas, baby!


Paris (Las Vegas)

See more pics here.


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05 Oct

My Last Hours in California


Unfortunately today is my last day in the U.S. as I’m flying back to Frankfurt/Germany tonight.

I had a fantastic time in the Silicon Valley and met lots of lovely people with whom I spend amazing time working, traveling, and hanging out together. Now it’s time to go back to Germany, graduate from university within the next months and look for a job opportunity.

Thanks for everything, folks! I’m gonna to miss you!

Jean Pierre

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19 Mar

Good-bye FRA, hello SFO!


FRA airport

I left FRA much too early yesterday morning although departure was 40 minutes delayed because we waited for passengers from other Lufthansa flights. When I checked in my luggage, Lufthansa charged me a 40 Euros extra fee because one of my two bags exceeded the weight limit (25 kgs istead of 23 kgs), although the total weight was still within the 46 kgs range…

The flight was really calm and as far as I noticed nobody around me was hacked off because of the new seat belt regulations on Lufthansa flights. The flight took about 11.5hrs so we arrived around 1:30 pm (while the in-flight entertainment system wasn’t properly set up for daylight saving time, but the movie I saw (“A Good Year”) was OK) and I made it through immigration (thanks to the RFID passport), baggage claim and customs in about 20 minutes.

Fred picked me up at the airport and we spent a nice afternoon together. Although I went to bed late I woke up in the middle of the night when the jet lag kicked in. I hope that’s getting better during the next days.


06 Feb

Geldvernichtung V


Und noch ein letztes Mal… 100 Dollar für die Aufnahme in das SEVIS-System.

Nun harre ich der Dinge, die da kommen mögen, muss noch den Flug buchen und das Interview im Konsulat (“Nehmen Sie sich bitte vier Stunden Zeit!”) hinter mich bringen.

Naja, das sollte in den verbleibenden knapp 40 Tagen zu schaffen sein.


05 Feb

Rechenkünstler


Eines der beiden Reisebuchungssysteme rechnet beim Hinflug offenbar falsch…

System 1

System 2

Ich gebe zu, es ist schon schwer, die Daylight Saving Time zu berücksichtigen (am zweiten Sonntag im März, also am 11.3. werden die Uhren dort umgestellt), im Detail besonders die Gesetzesänderung, die (gerade erst) am 8. August 2005 von George W. Bush unterzeichnet wurde.


29 Jan

Geldvernichtung IV


Und weil es so schön ist, habe ich doch heute gleich noch mal 85 Euro an den Treuhandservice überwiesen, der für das US-Konsulat die “Visa Application Fee” bearbeitet.

Ich glaube, ich schreibe die ganze Geschichte mit dem Papierkram in Kürze (nach den Klausuren) in einem zusammenfassenden Artikel auf. Ich bin bestimmt nicht der einzige, der das noch durchstehen muss…