Vorschlag für die Spiegel-E-Paper-Programmierer

Da der Preis für eine Printausgabe des Spiegels hier in Kalifornien geringfügig höher als in Deutschland ausfällt (zwischen sieben und elf Dollar, je nach Bezugsquelle), lese ich mein Abo derzeit als E-Paper. Den aktuellen Spiegel kann ich damit jede Woche am Sonntag Abend (mitteleuropäischer Zeit) als PDF-Datei herunterladen.

Die personalisierte PDF-Datei bringt neben der Begrüßung auf der ersten Seite (sinngemäß “Guten Tag, Herr/Frau …! Wir wünschen Ihnen viel Spaß mit dieser E-Paper-Ausgabe des Spiegels.”) auch ein wenig DRM mit, so dass sich die Datei nur ausdrucken, aber digital nicht ohne Umwege und Qualitätseinbußen weiterverwenden lässt.

Damit könnte ich ja leben, aber hat es sich bis nach Hamburg noch nicht herumgesprochen, dass ich vielleicht nicht der einzige Abonnent bin, der die komplette Ausgabe mit dem tollen Pack & Go-Assistenten herunterlädt?

Zum Zusammenbacken meiner Ausgabe brauchte das arme Ding diese Woche bei 183 Seiten über 20(!) Minuten (1456 Sekunden, um genau zu sein).

Eine entsprechende Caching-Lösung könnte die Downloadzeit wohl auf einen Bruchteil reduzieren.

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