IBM hasst mich!

Zumindest bei den Festplatten bin ich mir sicher:


Sep 3 10:36:47 tigerente kernel: hda: read_intr: status=0x59 { DriveReady SeekComplete DataRequest Error }
Sep 3 10:36:47 tigerente kernel: hda: read_intr: error=0×01 { AddrMarkNotFound }, LBAsect=101890790, sector=101794400
Sep 3 10:36:53 tigerente kernel: hda: read_intr: status=0×59 { DriveReady SeekComplete DataRequest Error }
Sep 3 10:36:53 tigerente kernel: hda: read_intr: error=0×10 { SectorIdNotFound }, LBAsect=101890790, sector=101794400

In der vergangenen Nacht hat innerhalb von nicht mal drei Monaten die zweite (und mit Sicherheit die letzte!) IBM-Festplatte in unserem Haushalt den Geist aufgegeben.

Natürlich war es wieder eine Platte im Server, aber diesmal hatte ich in weiser Voraussicht (bzw. nach der Panik beim letzten Mal…) immer ein aktuelles Backup gemacht… Deswegen nur halb so schlimm.

Ärgerlich ist alledings, dass ich jetzt wieder zur nächsten Computer-Apotheke (K&M) dackeln darf und schon wieder eine neue Festplatte kaufen muss.

Kurzer Blick auf die Rechnung: Platte am 26.03.2002 bei Arlt in Reutlingen gekauft. Länger als zwei Jahre her, Garantie: Fehlanzeige. Die andere Rechnung ausgegraben: die alte IBM-Platte war auch etwas über zwei Jahre alt, als sie kaputt ging.

Macht Ihr das mit Absicht, IBM?

Auf Frédérics Anraten hin werde ich wohl eine flüssigkeitsgelagerte Maxtor-Platte kaufen gehen.

In Anbetracht der Tatsache, dass der Server allerdings nach unserem Umzug mindestens das nächste halbe Jahr pausieren wird, werde ich die neue Platte gegen die zweite in V.s Rechner tauschen und dort die Linux-Partition entsprechend vergrößern.

Die “alte” 20-GB-Platte aus ihrem Rechner kommt dann in den Server… Sollte eigentlich reichen. Nur: Bitte, lass es keine IBM-Platte sein…

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