30 Jan
Inzwischen habe ich mit dem 1er die 15.000er-Marke geknackt. Seit dem letzten Rückblick (nach 1000 km) sind sieben Monate vergangen.

Zeit für eine erneute Zwischenbilanz:
- Ich fahre mehr dienstliche Kilometer als ursprünglich gedacht. Wenn’s so weiter geht, werde ich wohl zum Leasingende um die 12.000 km nachzahlen.
- Die Continental Winterreifen habe ich als Kompletträder (V-Speiche 411) zu einem sehr fairen Preis bei Auto Leebmann in Passau bekommen.
- Zwischenzeitlich habe ich das BMW Service Inclusive-Paket nachbestellt. Ich rechne mit zwei Ölwechseln und einer Inspektion, die davon abgedeckt wären.
- Der nächste geplante Werkstattaufenthalt ist erst bei 35.000 km (Ölwechsel).
- Wenn man die Rückbank auf der Fahrerseite umklappt, passen zwei Snowboards und Gepäck problemlos ins Auto. Ohne Board Bag
gibt’s aber leider Kratzer an der Rückseite der Sitze.
- Das Navi Business hat auch im F20/F21 eine Vogelperspektive wie im 3er (F30), die ich erst nach 5 Monaten gefunden (aber auch nie gesucht) habe…
- Sonst absolut keine Auffälligkeiten.
03 Jan
Im neuen Jahr habe ich meinem ReadyNAS
Duo ein Speicher-Upgrade gegönnt:
ReadyNAS:~# cat /proc/meminfo
MemTotal: 1010656 kB
[…]

Das Duo ist ein bisschen zickig, was Speichermodule von Fremdherstellern anbelangt; daher hat Netgear auch die Speicher-Kompatibilitätsliste von der Webseite entfernt.
Ein Modul, was laut Ausagen mehrerer Foren-Teilnehmer im ReadyNAS-Forum gut funktionieren soll, ist das Corsair DDR1 333 MHz VS1GSDS333
Speichermodul (1 GB RAM).
Das habe ich mir auch bestellt und nach dem Einbau drei Mal einen Speichertest durchgeführt. Die Details zu den LED-Blink-Codes kann man diesem Post entnehmen.
Die Tests sind nach etwa 1,5 Stunden durchgelaufen und das ReadyNAS bootet erfolgreich. Das Kopieren größerer Dateien vom NAS zu einem Client sowie das Streaming via DLNA (“ReadyDLNA”) sind spürbar schneller geworden.
Wer das ReadyNAS dann schon mal offen hat, kann auch gleich noch einen leiseren Lüfter verbauen…
29 Dec
Zu Weihnachten gab’s unverhofft einen Samsung Blu-Ray-Player, der meine Kombination aus DVD-Player und Xbox ablösen soll.
Aus der Zeit, in der ich in den USA lebte, habe ich noch einige US-DVDs mit Region Code 1. Obwohl ich diese Scheiben damals gekauft habe, kann ich sie in einem europäischen DVD-Player leider wegen der Gängelungsmaßnahme der Filmindustrie nicht abspielen. Argh. Naja, wenigstens muss ich mir die “Raubkopierer sind Verbrecher”-Spots dann auch nicht antun…
Der Samsung BD-E5300 Blu-ray-Player
kann Silberscheiben auch region free abspielen (allerdings nur DVDs), daher wagte ich den Versuch, ihn mittels Tastenkombination über die Fernbedienung vom Region Code zu befreien.
Auf videohelp.com fand ich einen guten Hinweis zum Freischalten des Players. Die verschiedenen Ansätze dort haben bei mir allerdings nicht funktioniert, aber nach ein paar Versuchen habe ich eine verlässliche Methode zum Umschalten des Region Code gefunden:
Vorbedingung: Der Blu-Ray-Player ist am Strom angeschlossen, aber ausgeschaltet.
- Player über die Fernbedienung einschalten
- Taste zum Öffnen des Laufwerks drücken (Schublade öffnet sich)
- Taste zum Öffnen des Laufwerks drücken (Schublade schließt sich)
- Auf dem Fernseher erscheint oben links in der Ecke die Meldung “no disc”.
Sobald diese verschwunden ist,
[REPEAT] drücken
- Die folgende Ziffernfolge über die Fernbedienung eingeben:
[5] [7] [5] [3] [8]
Oben links im Display erscheint der derzeit eingestellte Code für DVDs (bei mir war das Region Code 2 = West-Europa)
- Nun direkt die [9] drücken
Zum Verifizieren, dass der Region Code korrekt eingestellt wurde, kann man die Schritte 2–5 noch mal wiederholen. Wird jetzt die 9 angezeigt, war die Änderung erfolgreich.
Bei Blu-Ray-Scheiben bin ich weiterhin auf den Region-Code “B” (Westeuropa) eingeschränkt; aber da ich inzwischen ohnehin eher Filme bei Lovefilm.de (aktuelles Angebot: 3 Monate Flatrate)
bzw. über iTunes ausleihe und, werde ich wohl in Zukunft auch keine Blu-Rays in den USA kaufen… Laut den Filmexperten bei filmfrage.net gibt’s wohl auch nicht so viele Filme, die man unbedingt auf Blu-Ray statt auf DVD schauen muss…
05 Nov
Wenn ich dienstlich unterwegs bin, habe ich meistens das Glück, dass ich mich nicht um die Buchung eines Mietwagens kümmern muss, wenn ich zu Kunden fliege. Das erledigt dann unser Reisebüro. Hier bin ich zwar mit der Wahl nicht immer glücklich, aber einem geschenkten bzw. bezahlten Gaul schaut man ja nicht ins Maul…
Für den Urlaub meiner Eltern habe ich mich letzt mal wieder nach einem Mietwagen für eine Reise an die Westküste der USA umgeschaut. Für den amerikanischen Markt hatte ich mich bislang vor allem bei Priceline.com oder Kayak umgeschaut, oder versucht, direkt über Partner-Angebote des ADAC zu buchen. Hier habe ich leider einmal in den Fettnapf gegriffen, indem ich für zwei Tage in Kalifornien einen SUV gebucht hatte, den ich mit leerem Tank zurückgeben durfte. So viel konnte ich allerdings in den zwei Tagen gar nicht fahren, so dass ich Alamo damals im Prinzip einen halben Tank schenkte (den ich natürlich aber im Mietpreis mitbezahlt hatte).
Durch den Tipp einer Bekannten habe ich mich dann mal bei Mietwagen-check.de umgeschaut. Die großen US-Autovermietungen (Alamo, Avis, Hertz, National) sind hier vertreten; ebenso findet man Autovermietungen, die an Urlaubszielen wie Mallorca, Gran Canaria oder Ibiza beliebt sind: driveFTI, Dertour, Car del Mar, Holidaycar, …
Die Seite ist sehr übersichtlich gestaltet; so kann man Sonderleistungen wie Klimaanlage oder Automatik vorwählen; ebenso ist die Wagenklasse und die Versicherung auswählbar. Eine Reservierung ist bis 24 Stunden vor Mietantritt kostenlos stornierbar.
Bei den Mietbedingungen wird aufgelistet, wer der Vermieter vor Ort ist (so wird z. B. über USA durch den Anbieter “Car del Mar” an “Adobe Rent a Car”, Dollar oder Thrifty vermittlet). Außerdem wird aufgeführt, wieviel Gebühren für Zusatzfahrer oder für Fahrer unter 24 Jahren anfallen. Solche Informationen verschwinden auf anderen Seiten gerne mal im Kleingedruckten.
Am besten aber gefällt mir hier der Preis, denn der liegt deutlich unter dem, was ich sonst beim ADAC bzw. bei Kayak gefunden hatte: einen Chevy Cobalt konnte ich zum Beispiel übers ganze Wochenende für 70 Euro sichern, inkl. unbegrenzter Kilometer, zweitem Fahrer und Vollkasko-Versicherung.