Woran merkt man, dass OS X ein BSD unter der Haube hat?

Ich fühle mich gerade wieder an meine ersten Schritte mit FreeBSD erinnert.


Ich installiere mit Hilfe von fink auf der Kommandozeile ein paar UNIX-Tools nach, die mir zum Glücklichsein noch fehlen (i.e. wget, mc, ethereal).

Genau wie bei FreeBSD habe ich das Gefühl, dass es für kaum irgendwelche Programme Binärpakete gibt und man dann doch alles aus den Quellen bauen muss — was mich dann wieder an die Nächte erinnert, die mein PII/400 gebraucht hat, um KDE 3.1.1.14 auf KDE 3.1.1.15 (oder so ähnlich) zu aktualisieren…

2 thoughts on “Woran merkt man, dass OS X ein BSD unter der Haube hat?”

  1. Ich habe in der fink.conf eingestellt, dass primär nach Binärpaketen gesucht wird (UseBinaryDist: true). Dann werden diese Pakete mit Hilfe von apt-get geladen.

  2. Hoi, du kannst mit fink auch einfach apt-get benutzen, dann wird das zeugs binaer gesogen. also bspw. “sudo apt-get install dsniff” – huch, dsniff gibts nicht, also doch kein echtes bsd 😉 grüsse, alain

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