STOP-Schilder werden absolut überbewertet

Stop signDie Fahrkünste einiger amerikanischer Mitbürger sind beeindruckend. In Stanford traf ich auf eine Frau, die nicht aus einer Parklücke ausparken konnte, weil ein Truck 10cm zu nah an ihrem Auto stand — auf der anderen Seite wäre [in Berlin] noch genug Platz gewesen, um zwei Smarts nebeneinander einzuparken. Die Dame war total aufgelöst und kurz davor, den Abschleppdienst zu rufen, bis der Truckfahrer eintraf und den Wagen ein wenig nach vorne setzte.


Ein weiteres äußerst intelligentes Exemplar nahm uns heute die Vorfahrt, als wir gerade mit 35mph auf der Hauptstraße fuhren. Das ganze ging glücklicherweise noch einmal glimpflich aus, wir haben als Verlust nur eine Fußmatte (ertränkt in Cola), ebenselbigen Softdrink und ein bisschen Profil an den Vorderreifen zu beklagen. Beeindruckend, dass die Bremsen an dem fast 20 Jahre alten Auto noch so gut funktionieren…

Gewinnen eigentlich alle Amerikaner ihren Führerschein bei der Driver’s License Lottery?

Bildquelle: CarbonNYC (flickr.com), CC License

2 thoughts on “STOP-Schilder werden absolut überbewertet”

  1. Äh, ja. So ein Stopschild ist ja mehr ein gutgemeinter Rat; kein Grund, dort vor dem Überqueren einer vierspurigen Straße anzuhalten. Überhaupt kostet das ja viel zu viel Zeit die man sicher sonstwie besser verbringen könnte.

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