ES WÜRDE JEDEM GELERNTEN ELEKTRIKER DIE TRÄNEN IN DIE AUGEN TREIBEN...
… wenn er gesehen hätte, wie ich gestern mit Hilfe einer Nagelschere und eines Phasenprüfers aus
- Apple Stromkabel, lokalisiert (CH) und
- Wasserkocher, lokalisiert (CH)
“deutsche” Versionen gefertigt habe… Beim Wasserkocher war es mit einem anderen Stecker getan (“Travel Kettle”; Stecker lagen sogar mit dabei). Da die deutschen Stromkabel für das Powerbook mit EUR 29,- (bei eBay) doch ein wenig teuer sind, hat sich der Arbeitsaufwand letztendlich gelohnt.
Natürlich hätte ich auch einen “normalen” Eurostecker an das Netzteil anschließen können, allerdings hätte ich dann auf den Schutzleiter verzichten müssen.
BACK IN BERLIN
Nach einem 40stündigen Extrem-Wachbleiben-Marathon bin ich endlich wieder in Berlin. Jetzt brauche ich erst mal wieder einen neuen Blog-Untertitel und ein neues Bild – Frédéric hat gestern schon ein paar Bilder gemacht, die man verwerten kann.
Mittlerweile habe ich auch schon die erste Nacht in meiner neuen Wohnung verbracht. Auf meinen Internetanschluss muss ich wohl noch ein bisschen warten, deswegen sitze ich gerade für 8 EUR pro Stunde (zzgl. Kaffee aber inkl. Märchensteuer) im Starbucks am Hackeschen Markt.
An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank an meine Umzugshelfer 🙂 und alle, die mir ihre Glückwünsche geschickt haben…
MEINE ERSTEN ERLEBNISSE MIT DRM
Bei meinem Abschiedsessen in der Schweiz habe ich mittags im Restaurant die Aufkleber von den Cola-Flaschen mitgenommen, mit deren Hilfe man (wenn man Glück hat) Downloads und Streams bei www.mycokemusic.ch gewinnen kann.
Heute wollte ich das System mal ausprobieren, allerdings gibt es einige Hürden zu überwinden:
- “Diese Seite erfordert…” Windows? Hab ich nicht… Glücklicherweise konnte mein Bruder aushelfen.
- “Internet Explorer” – Hallo, geht’s noch? Wofür braucht Ihr bei dieser Flash-Seite bitte den IE?
- Die Seite ist ziemlich unübersichtlich…
- Der erste Download geht schief, weil die aktuelle IE-Version das Pop-Up blockt. Wenigstens merkt das System, dass die Datei noch nicht korrekt heruntergeladen wurde und man kann das ganze (diesmal mit temporär erlaubten Pop-Ups) nochmal versuchen.
- Glücklicherweise funktioniert auch der Lizenzerwerb perfekt (nachdem erst mal die eindeutige DRM-Microsoft-ID von meinem Bruder an Gott-weiß-wen geschickt wurde) perfekt
- Wenigstens bringt uns ein Klick auf “Abbrechen” dann endlich zum Ziel und unserer frisch erworbenen WMA-Datei zum Preis von CHF 2.-
Als erstes werde ich die Datei jetzt am Windows-Rechner auf eine Audio-CD brennen, um den Song anschließend DRM-befreit in mein iTunes am Powerbook aufzunehmen. Und beim iTunes Store wollte ich mich auch noch anmelden…
OHNE WORTE...
Sehr geehrte Damen und Herren!
Im Oktober 2004 bin ich zusammen mit meiner Frau (...) von Berlin nach Aichtal (...) umgezogen.
Letzte Woche bin ich beruflich nach Berlin geflogen und zufälligerweise in dem Zeitungsladen in der Kantstraße (10625/10623 Berlin) vorbeigekommen, der die Pakete aufbewahrt, die nicht an unsere alte Anschrift (...) zugestellt werden können.
Dabei musste ich zu meinem großen Unmut feststellen, dass dort immer noch immer ein Paket von T-Com lagert, das an meine Frau adressiert ist. Die erfolglose Zustellung erfolgte Ende September/Anfang Oktober 2004! Zu diesem Zeitpunkt bestand bereits ein Nachsendeauftrag (auch für Paketpost).
Ich bin äußerst unzufrieden mit Ihrer Leistung. Wieso muss ich bei einem Nachsendeauftrag die Paket-Nachsendung noch extra bezahlen, um dann ein halbes Jahr später zufällig festzustellen, dass das Paket noch immer in Berlin liegt?
Da mir der Inhaber des Zeitschriftenladens das Paket aufgrund der nicht vorhandenen Paketkarte und dem unterschiedlichen Namen meiner Frau und mir nicht aushändigen konnte/wollte, fordere ich Sie hiermit auf, das Paket gemäß dem zwischen uns geschlossenen Vertrag an unsere neue Anschrift nachzusenden.
Mit großem Interesse erwarte ich Ihre Antwort und Ihren Lösungsvorschlag für das Problem.
Mit freundlichen Grüßen
Jean Pierre Wenzel
TSCHÜS, SCHWEIZ!
Ich habe heute meinen letzten Arbeitstag in Züri, am Wochenende geht es wieder nach Berlin.
Die sechs Monate vergingen wirklich wie im Flug. Schade.