OS X: CAPS LOCK DEAKTIVIEREN

Das nervt mich ja schon eine ganze Zeit: Ich haue immer mal wieder unabsichtlich statt auf Shift auf Caps Lock und sCHREIBE DANN ALLES IN gROßBUCHSTABEN. Argh.

Zum Glück lässt sich das unter OS X recht leicht abstellen, wie ich in einem Tipp in der Macwelt las. Leider ist die Macwelt der Meinung, dass ihre Artikel einen Tag nach Veröffentlichung nur noch kostenpflichtig abgerufen werden sollten. Schade, dann baue ich das halt hier nach:

Zunächst öffnet man in den Systemeinstellungen den Punkt “Tastatur/Maus”. Ganz unten gibt es einen Punkt, der bei mir “Modifier Keys” heißt, ich glaube im Deutschen sind das “Sondertasten”.

Disable Caps Lock (Part 1)

Drückt man dort drauf, kann man über den obersten Menüpunkt (“Caps Lock”) die Taste deaktivieren.

Disable Caps Lock (Part 2)

SWITCH VON LINUX ZU OS X

Wie ich gerade bei macnews.de gelesen habe, bin ich nicht der einzige, der seinen Switch zum Apple nicht von Windows, sondern von Linux aus gemacht hat. Hier ist ein interessanter Erfahrungsbericht.

GELDVERNICHTUNG II

Formular, das für das erfolgreiche Erteilen eines Visums unumgänglich ist. 375,00 Euro. Was kostet die Welt…

SOFTWARE-TIPP: PARALLELS DESKTOP FOR MAC FÜR STUDENTEN

Gestern Abend habe ich doch noch ein richtiges Schnäppchen gemacht und dank altem Mehrwertsteuersatz richtig Kohle gespart… 1,03 Euro!

Nun Spaß beiseite… Wer auf einem neueren Intel-Mac gerne Windows benutzen möchte und dabei die Einrichtung von Boot Camp scheut oder (wie ich) das aus chronischem Platzmangel nicht einrichten kann, dem sei Parallels Desktop for Mac ans Herz gelegt. Windows im Sandkasten. Ich war so begeistert von der Geschwindigkeit (im Vergleich zu Microsoft Virtual PC, das ich vorher auf dem G4 laufen hatte), dass ich mich gestern zum Kauf entschlossen habe.

Derzeit gibt es noch ein paar (ca. 20) Lizenzschlüssel für Parallels Desktop zum Preis von 40,93 Euro im Shop von Unimall.de (gegen Nachweis: Immatrikulationsbescheinigung o.ä.). Verkauf solange Vorrat reicht, danach gilt wieder der reguläre Preis von ca. 80 Euro.

[Update 2. Januar 2007] Die reduzierte Ware ist ausverkauft, Parallels ist mit der Edu-Lizenz nun wieder für 49,90 Euro zu haben.

HURRA. AUTOMATISIERTE SCORE-BEWERTUNG.

Sehr geehrter Kunde,

leider können wir Ihren Antrag für die gewünschte ******-Karte nicht annehmen.

Zu Ihrer Information:

Die ****** GmbH ist nicht verpflichtet, einen Antrag anzunehmen. In unseren Antragsformularen behalten wir uns eine Ablehnung ausdrücklich vor. Wir nutzen interne Kriterien zur Antragsprüfung, um zu entscheiden, in welchen Fällen wir einen Antrag ablehnen.

Es geht um eine Prepaid-Karte. Und ganz im Ernst: ich wäre als Kunde sicher nicht die schlechteste (wenn auch nicht die beste im Sinne von “zu melkende, umsatzgenerierende Kuh”) Wahl gewesen. (Vielleicht habe ich unbewusst während der Bestellung irgendwie zum Ausdruck gebracht, dass ich die Karte nutzen möchte, um eine Rufnummer zu “parken”?)

Die Ablehnung lag übrigens wenige Sekunden nach der Auftragsbestätigung im Postfach. Das zeigt wieder einmal, dass das automatisierte Erstellen von Scores für potentielle Kunden ein perfekt durchdachtes System ist, bei dem keine Fehler geschehen. Ich weiß jetzt nicht einmal, ob dem Anbieter meine Nase nicht gepasst hat:

Ihre Daten haben wir mit der Ablehnung sofort aus unseren Systemen gelöscht, so dass nachträglich nicht mehr festgestellt werden kann, aus welchem Grund die Ablehnung erfolgt ist.

Am meisten wurmt mich ja jetzt meine Unkenntnis über den Ablehnungsgrund. Aber glücklicherweise gibt es noch ausreichend andere Anbieter, zumindest die Verlängerung des Post-Paid-Vertrages (die ich aufgrund der – verglichen mit dem derzeitigen Angebot auf dem Markt – schlechten Konditionen nicht möchte) wäre problemlos möglich.

Der Lawblogger bekommt sogar zwei Mal Post vom selben Absender – natürlich auch mit unterschiedlichen Kreditwürdigkeitseinstufungen.