Looking for an Internship

Ich brauche ein Praktikum als Vorbereitung für meine Bachelor-Thesis. Ich möchte ja gerne ins [englischsprachige] Ausland gehen, nur habe ich auf alle zehn Bewerbungen, die ich letztes Wochenende verschickt habe, noch keine Antwort erhalten 🙁

Wenn jemand was Interessantes im IT-Bereich hat, Dauer ca. 6 Monate und Start am 01.10.2004, dann bitte bei mir melden 🙂

Nachtrag: Ist nicht mehr aktuell, habe was gefunden.

Es gibt eine Verbindung zwischen Schokopudding und Kartoffelsuppe

Ich bin sicher. Es gibt sie.

Oder, wie der Präsident der Vereinigten Staaten sagen würde:

“The reason I keep insisting that there was a relationship between Iraq and Saddam and al-Qaeda is because there was a relationship between Iraq and al-Qaeda (…)"*

Aha. So gefällt mir das. Eine fundierte Aussage. Belegbar. Klasse.

  • Quelle: BBC News, Bush adamant over 9/11-Iraq links

Simmer net alle a bissl schwäbisch?

Dieses Blog ist im Zuge der Völkerverständigung auch auf schwäbisch zu lesen 🙂

Danke an den UNiMUT Schwobifying Proxy

Nicht vergessen: morgen zur Europa-Wahl gehen!

Nachdem mich der Wahl-O-Mat auch noch in meiner Wahltaktik bestärkt hat, werde ich mich morgen in den Fachraum Musik der Friedensburg-Oberschule aufmachen um meiner Pflicht als treuer Staatsbürger nachzukommen.

In diesem Sinne: “England expects every man to do his duty” (Admiral Horatio Nelson, 1805)

Juhu! Die Spammer haben mich entdeckt...

Es hat ja gar nicht so lange gedauert, bis auch ich endlich von den Google-Spammern heimgesucht wurde…

Musste MT jetzt so einstellen, dass ich Kommentare zu den Artikel manuell freigeben muss. Ist leider ein bisschen lästig, auf der anderen Seite möchte ich ja nicht zur unfreiwilligen Werbeplattform für Vergrößerungspillen etc. werden.

MT-Blacklist ist ein guter Ansatz, leider (noch) nicht für MT Version 3 verfügbar.

TGeb unter Linux

TGeb ist ein kostenloses Programm, dass die jeweils günstigsten Vorwahlen von ein paar Call-by-call-Anbieter anzeigt. Als ich meinen Telefonanschluss noch bei der Telekom hatte, habe ich das Programm rege genutzt, mittlerweile liegt es in der Version 5.4a für Windows-Systeme vor.

Da V. nach ihrem Umzug TGeb wieder benötigen könnte, habe ich versucht, das ganze unter Linux zum Laufen zu bekommen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit einer angeblich veralteten OCX-Datei hat sich TGeb schließlich dazu überreden lassen, in Zusammenarbeit mit wine ein akzeptables Ergebnis zu liefern.

Leider klappt das Online-Update des Programmes nicht direkt, ich habe allerdings ein Skript von Andreas Stieger gefunden und ein bisschen abgewandelt. Es lädt die tagesaktuelle Tarifdatei herunter und entpackt sie in das entsprechende Verzeichnis, das Skript kann einfach z.B. in /etc/ppp/ip-up.local eingebunden werden.

Eine Alternative zu TGeb bietet der Schnellrechner auf billiger-telefonieren.de – sofern man gerade online ist.

Die FreeBSD-Installation gedeiht...

Habe heute mal wieder das Laptop ausgepackt, ein bisschen für aktuelle Ports gesorgt und noch folgende essentiell wichtige Software nachinstalliert:

  • XMMS
  • teTex
  • LyX
  • CUPS

Dieses Betriebssystem gefällt mir doch immer besser 🙂 Obwohl Frédéric mir erzählt hat, dass sein FreeBSD schon mehrmals abgestürzt sei (er hat es auf dem Desktop installiert) – irgendwas scheint da ein Problem mit Hyperthreading beim P4 zu haben…

Grafischer FTP-Client für Linux

Nachdem gFTP bei mir immer unreproduzierbar und willkürlich abstürzt, fand ich es an der Zeit, mir einen anderen FTP-Client für X11 zu suchen.

Gefunden habe ich bei meiner Suche den IglooFTP Pro-Client, der mir bis dato sehr zusagt. Schöne, aufgeräumte Oberfläche mit einer geteilten Ansicht für den lokalen und den entfernten Rechner, so wie ich das seit Urzeiten vom WS-FTP gewohnt war.

Und bis ist IglooFTP auch noch kein einziges Mal abgestürzt 🙂

Einziger Haken bei der Sache: IglooFTP ist Bezahlware. Im Prinzip ja nicht schlecht, aber im Moment habe ich dafür leider kein Geld. Also muss doch wieder eine kostenlose Variante ins Haus.

Aber ich werde IglooFTP auf jeden Fall im Auge behalten. Witzig übrigens, dass das Programm sich nicht meldet, dass die Trial Period abgelaufen ist, sondern einfach mal das Passwort bei gespeicherten FTP-Konten ändert oder zu Beginn der Session auf dem FTP-Server ins Root-Verzeichnis statt in das im Profil eingestellte hüpft…

Neue Firmware für's TEAC DV-516E

Letztes Wochenende habe ich mir “Finding Nemo” auf DVD ausgeliehen. Dummerweise hat Schwiegerpapa die DVD im PX (“Post Exchange”; Supermarkt der US Army) in Heidelberg gekauft => amerikanische DVD, also Region Code 1. Mein DVD-Laufwerk weigerte sich beharrlich, das wiederzugeben.

Habe ich schon erwähnt, dass ich die Region Codes ja sowas von unnütz finde? Da ist noch nicht mal eine deutsche Tonspur drauf, so dass ich die DVD (die zu der Zeit käuflich erhältlich war, als der Film in D gerade im Kino anlief) gar nicht in deutsch schauen könnte, wenn ich denn wollte!

Nun ja, nachdem ich ja schon häufiger wechselweise deutsche (=Region 2) und englische DVDs am Computer geschaut habe, ließ sich mein tolles TEAC DV-516E jetzt nicht mehr davon überzeugen, US-DVDs abzuspielen (der “Zähler” war abgelaufen und das Laufwerk fix auf Region 2 eingestellt).

Bei rpc1.org habe ich dann zwar ein passendes Firmware-Image gefunden, aber den gewünschten Erfolg hatte es leider nicht.

Lösung des Problems: “Ach, wie gut, dass niemand weiß, dass ich Rumpelstilzchen heiß.” Firmware für das baugleiche Modell von Pioneer (DVD-500M) runtergeladen und siehe da, es geht:

`$ cdrecord –scanbusCdrecord-Clone 2.01a27-dvd (i686-pc-linux-gnu) Copyright (C) 1995-2004 Jörg Schilling

Das DVD-Laufwerk spricht zwar jetzt was anderes als der Aufkleber, aber dafür geht es einwandfrei.

Meinen DVD-Player (Cyberhome 405) habe ich dann mit diesen Images auch gleich region-free gepatcht und dem DVD-Brenner das auch gleich noch beigebracht (beides allerdings auf “herkömmlichem” Wege…).

Das WLAN läuft unter FreeBSD

Juhu! Das WLAN funktioniert endlich auch in der FH.

Schuld war offensichtlich eine leicht fehlerhafte Implementierung von IPSec in FreeBSD 5.2.1 (immer erst alles auf die anderen schieben *g*). Als ich das schließlich mit Hilfe eines Admins vom Rechenzentrum der FHTW Berlin ausgemerzt hatte, brachte der Debug-Modus von racoon dann endlich auch eine Fehlermeldung zu Tage, die mir vor Augen führte, was mich zusätzlich bis dato vom verschlüsselten Surfen abgehalten hatte…

*grummel* Ich hatte die Berechtigungen für die Datei mit dem Schlüssel auf 0660 gesetzt, seit ich das auf 0600 geändert habe, lüppt das ganze wieder 🙂 Außer root sollte die niemand lesen können.