FreeBSD auf dem Thinkpad 390x

Nach dem Hardware-Upgrade hatte es mich mal wieder gepackt: Es musste ein neues Betriebssystem auf das Laptop drauf. Nachdem ich es nicht geschafft hatte, unter Fedora Core 1 Zugriff auf unser verschlüsseltes WLAN in der FH zu erlangen, habe ich auf den Hilfsseiten unseres Rechenzentrums zumindest eine recht gute Anleitung zu *BSD und MacOS X gefunden… MacOS scheidet ja alleine aufgrund der Rechnerarchitektur schon mal aus…

Der geneigte Leser kann sich schon denken, was jetzt kommt 🙂 Genau… ich habe FreeBSD installiert: ich bin hellauf begeistert 🙂

Thinkpad-Umbau

RAM und Prozessor sind eingetroffen… Zeit, das Thinkpad einer kleinen Verjüngungskur zu unterziehen…

Die RAM-Aufrüstung habe ich nicht geknipst, das ist aber dennoch recht einfach: wenn man das Notebook umdreht, findet man in der oberen rechten Ecke eine Klappe mit Schraube. Aufmachen und voilà: 2 RAM-Bänke kommen zum Vorschein, das Einsetzen ist kein großer Unterschied zu Speicherbausteinen in “normalen” [Desktop-] PCs.

Etwas heikler ist da schon der Austausch der CPU. Da IBM das offensichtlich nicht für den Otto-Normal-Anwender vorgesehen hat, gibt es keine leicht zugänglichen Schrauben 🙂

Neue Bleibe für jeanpierre.de

Nachdem ich nicht der einzige bin, der vom Untergang von Global Interactive betroffen ist (es trifft sogar noch andere Ettlinger), habe ich mich zusammen mit Fred entschieden, dass wir unseren ganzen Kram zu Alturo umziehen und brüderlich teilen…

Der Umzug hat jetzt zwar ein bisschen länger gedauert (mein KK-Antrag war etwas komplizierter), aber ab Montag sollte meine Seite dann auch endlich wieder erreichbar sein…

Schade, ich hatte mich schon ganz schön an die Spam-freie Zeit gewöhnt, da jeanpierre.de seit Montag Mittag nicht mehr zu erreichen war… Normale Mails habe ich allerdings seit einer Woche auch nicht mehr bekommen 🙁

jeanpierre.de muss umziehen :(

Ich muss schon wieder mit meinen Domains umziehen…

Mein alter Provider (Global Interactive) klappt die Bordsteine hoch. Ich habe heute eine Info-Mail erhalten, ein ähnlicher Text ist auch auf der Webseite zu finden.

Das Confixx ist nicht mehr zu erreichen, ich frage mich außerdem, wie und ob ich die 60 Cent Gebühr, für die ich jetzt das nächste halbe Jahr keine Leistung mehr zu erwarten habe, zurückerstattet bekomme… Eine ordentliche Kündigung ist mir übrigens auch noch nicht zugegangen 🙂

Also bin ich auf der Suche nach einer neuen Heimat für meine Seiten. Ich brauche

  • PHP
  • Perl
  • MySQL
  • mind. 1 .de-Domain

Das ganze sollte natürlich nicht die Welt kosten, evtl. kann ich auch ein entsprechend größeres Paket nehmen und das mit meinem Bruder “teilen”.

Any ideas?

IBM Thinkpad 390x aufrüsten

Mein IBM Thinkpad 390x ist in den letzten Monaten mein treuer Wegbegleiter geworden, wenn ich unterwegs bin.

Es ist zuverlässig, hat die angenehme IBM-Tastatur, ich mag es nicht mehr hergeben. Leider stößt es im Moment an seine Leistungsgrenzen:

  • Nur 6,4 GB Festplatte – Windows brauche ich im Moment noch zum Surfen, da ich die WLAN-Karte unter Fedora zwar zum Laufen gebracht, aber den VPN-Zugang in der FH noch nicht hinbekommen habe. Fedora macht sich in der zweiten Partition breit und viel Platz ist leider nicht mehr und den bräuchte ich dann doch, um den Kernel zur Abwechslung mal lokal und nicht auf der NFS-Share am Server zu kompilieren 🙁
  • Der Akku hat schon vor längerer Zeit schlapp gemacht, das Laptop läuft nur noch, wenn es an der Steckdose hängt, Preis für einen LiIon-Akku liegt allerdings bei ca. 99,- € 🙁

Also habe ich mich mal bei eBay auf die Suche nach Aufrüstmöglichkeiten gemacht und einen Wunschzettel geschrieben:

  • Zweiten RAM-Baustein [64 MB] durch 128 MB ersetzen (erledigt)
  • Größere Festplatte kaufen
  • Die eingebaute CPU (Pentium II, 400 MHz) ersetzen. Meine Recherchen haben ergeben, dass ich noch einen Pentium III mit 500 MHz in der MMC2-Variante einbauen kann. In USA ist der spottbillig zu haben ($9,99 bei eBay.com), leider versendet der Anbieter aber nicht nach Deutschland. Und die Verkäufer bei eBay.de wollen locker mal 50 Steine für den Prozessor haben, das ist mir ein bisschen zu viel! (erledigt, CPU für knapp 30,- EUR bei eBay.fr gefunden, kommt jetzt halt aus Marseille…)

(Der Link auf die Reparaturanleitung als PDF funktionierte leider nicht mehr, deswegen habe ich ihn hier entfernt.)

Ich habe das Laptop mal auseinandergenommen und wieder zusammengesetzt, um die CPU zu lokalisieren – und es läuft noch 🙂

Celebrities in Berlin

Die Welt ist ein Dorf. Nachdem ich vor Kurzem in “Hefner” am Savignyplatz am Tisch neben Thomas Heinze gesessen bin, habe ich jetzt beim Einkaufen im Lidl Jochen Senf (bekannt u.a. als Tatort-Kommissar Max Palu) am Gemüse getroffen. So klein ist die Welt…

Want to learn Hessian?

Ein nettes Englisch-Hessisches Wörterbuch könnt Ihr Euch hier als PDF ansehen. Very nice 😉

Via: #!/bin/blog

Wo ist mein Auto?

Die Idee ist nicht ganz neu und stammt auch nicht von mir, aber ich finde sie trotzdem ganz nett.

Da zu unserer Wohnung weder eine (Tief-) Garage noch eigene Parkplätze gehören, müssen wir das städtische Angebot der sogenannten “Parkraumbewirtschaftung” in Anspruch nehmen: Die ganze Stadt ist in zig Zonen eingeteilt (wir haben hier die Zone 5, das sind alle Parkplätze, die innerhalb der roten unförmigen Begrenzung auf dem Bild liegen…) und man zahlt im Jahr ca. 30,- EUR dafür, dass man innerhalb dieser Zone mit diesem Parkausweis parken darf.

Da eine Stunde parken hier 1,- EUR kostet, rechnet sich das relativ schnell wieder 🙂 Ich kann mich nicht mehr genau erinnern, wieviel Geld ich in den blöden Automaten gesteckt habe, als wir hierher gezogen sind. Natürlich sind wir (wie vermutlich 90% aller Menschen) am Wochenende umgezogen und die Behörde, die solche Ausweise ausstellt, hat Montags “Ruhetag”! Außerst geschickt…

Ich lenke ab 🙂 Nun ja, wir sind natürlich nicht die einzigen Menschen in unserer Parkraumzone und so kommt es vor, dass man (vor allem, wenn man so dusslig war und abends oder am Wochenende mit dem Auto fährt) auch schon mal am anderen Ende der Parkraumzone parken muss, weil im Rest des Karrees (<- neue Rechtschreibung!) nichts mehr frei ist. Und wenn man das Auto dann mal eine Woche lang hat stehen lassen, dann kann man sich meist nur noch ungefähr an die Straße erinnern, in der das Auto steht (wenn überhaupt…). Daher markieren wir den Parkplatz immer mit einem blauen Pin (unser altes Auto war blau, mir fällt auf, dass ich jetzt eigentlich mal einen schwarzen Pin suchen muss) und wissen [hoffentlich] immer, wo unser Auto steht.

Diese Idee mit dem Stadtplan habe ich bei Angelika und Michael Schilli gefunden, die beiden haben in San Francisco das gleiche Problem.

The Political Compass

Diesen Test (The Political Compass) habe ich bei Stefan gefunden und natürlich auch gleich gemacht. Mein persönliches Ergebnis könnt Ihr hier sehen, den Vergleich mit wichtigen Staatsmännern hier.

Der Test bestätigt mich mal wieder in meiner Einstellung zu George W. 🙂

Noch mehr Waschmittel bei Wal-Mart

Micro&soft

Man will sich wohl bei Wal-Mart nicht die Blöße geben, nur den einen Teil des Software-Lagers im Betriebssysteme-Streit zu unterstützen… Daher verkauft man mittlerweile passend zum Linux-Waschmittel auch noch micro&soft 😉

Quelle: Kai-Bin Bao, Student an der Uni Karlsruhe (Newsgroup uka.info3 auf dem Newsserver der Uni Karlsruhe)