ENDLICH SWR3 IN BERLIN HÖREN

Bei eBay habe ich einen günstigen Tuner ersteigert und kann nun (dank meinem Kabelanschluss) auch endlich wieder SWR3 (auf der Frequenz UKW 104.9) hören.

Berlin hat zwar einen der größten und am meisten umkämpften Radiomärkte Europas, allerdings muss das nicht auch immer zu gesteigerter Qualität führen…

Frequenzen für Radiosender im Berliner Kabel (RKS Berlin); Stand: 13.07.2005

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  Frequenz (MHz)
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  87,50
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  88,05
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  88,35
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  89,00
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  89,85
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  90,45
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  90,80
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  92,05
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  92,60
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  92,90
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  93,85
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  94,55
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  94,90
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  96,00
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  96,55
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  97,50
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  97,90
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  99,25
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  99,95
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  100,30
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  106,20
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  106,95
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  107,85
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Update (26.11.2009): RKS Berlin ist ja nun doch schon ne ganze Weile TeleColumbus und inzwischen gibt’s auch ne ordentliche Senderbelegung auf ihrer Webseite.

FAHRKARTENAUTOMATEN DER SBB LAUFEN MIT LINUX

Peet hat den Bootvorgang eines Fahrkartenautomaten der Schweizer Bahn (SBB) fotografiert.

Ebenso wie mache Kassensysteme (z.B. bei Edeka) laufen auch diese Automaten unter Linux.

BACHELOR THESIS MIT LATEX SCHREIBEN

Bei Informatikern gehört es fast schon zum guten Ton, seine Abschlussarbeit (und vielleicht auch schon die Seminar- und Studienarbeiten und Aufgabenblätter und…) mit LaTeX (spricht man “la-tech”, das “ch” wie in “Technik” aus) zu schreiben.

LaTeX gehört zu den Textverarbeitungen, die nach dem WYMIWYG-Prinzip arbeiten: Man beschreibt, was man am Ende sehen will. Das erfordert ein wenig Disziplin, weil man Struktur und Inhalt trennt und man erst nach dem erneuten Setzen des Dokuments sehen kann, wie sich Änderungen am Text auswirken.

übliche Office-Textverarbeitungen (z.B. Word) dagegen arbeitet nach dem WYSIWYG-Prinzip. Das hat den Vorteil, dass man sieht, was man macht. Allerdings entwickelt gerade Word oftmals ein unerwünschtes Eigenleben, in dem es Formatierungen für Absätze neu übernimmt oder sie einfach mal schnell umformatiert (sieht ja aus wie eine Auflistung, da mache ich doch gleich mal eine draus).

Für fast jedes Betriebssystem gibt es schon “fertige” LaTeX-Umgebungen (z.B. für OS X oder MikTeX für Windows), bei Linux ist teTeX bei vielen Distributionen schon mit dabei.

Als Editor verwende ich unter Mac OS X TeXShop, der in zwei Fenstern zum einen den LaTeX-Quelltext und zum anderen gleich das fertige Ergebnis nach dem Setzen anzeigt. Windows-Nutzer können sich bei Interesse sicherlich mit dem TeXnicCenter anfreunden.

Eine gute Anleitung zum Einstieg in das Thema gibt es bei der Fernuni Hagen.

Worauf ich aber eigentlich hinaus wollte (und nur deswegen ist dieser Beitrag eigentlich entstanden…): Auf einer Seite der RWTH Aachen habe ich folgenden Satz gefunden, der mir ziemlich zusagt:

An LaTeX führt kein Weg vorbei. Große Dokumente mit Word (oder irgendeinem anderen Tool, das seine Formatinformationen in unsichtbaren Codes versteckt) zu schreiben, ist waghalsig.

Das bringt es auf den Punkt…

"DIE ZUSTELLUNG KONNTE NICHT ERFOLGEN, ..."

“… da der Empfänger an der angegebene Adresse nicht gefunden wurde.”

Bisher war ich ja eigentlich von Hermes ganz begeistert. Mittlerweile fangen die aber auch an, schludrig zu arbeiten (so wie die Konkurrenz).

Ich weiß nicht, wie man es schaffen kann, mich an meiner Adresse nicht zu finden. Vielleicht nicht antreffen, OK. Ich bin ja nicht immer daheim. Aber was soll ich noch machen, außer zwei Klingelschilder und einen Briefkasten mit meinem Namen zu beschriften, damit mich der Paketzusteller findet?

Der Kundenservice von Hermes ist übrigens ein richtiger Graus: telefonische Auskünfte über eine 0900-Nummer (60 Cent pro Minute) und auf eine Antwort auf meine E-Mail-Anfrage, die ich vor zwei Tagen abgeschickt habe, warte ich noch immer 🙁

MIETWAGEN ZUM ZWEITEN

Da Sixt mir als Jungspund (sprich: noch nicht 25) ja keinen SLK oder Z4 anvertrauen wollte und Europcar nicht mal ein Saab Cabrio (die Erklärung dafür ist mir der Mitarbeiter immer noch schuldig), haben wir uns für den Ausflug nach Dresden einen Wagen der “Business Class” für 69,- Euro bei Budget gemietet.

Natürlich bekamen wir glänzende Augen, als uns der Mitarbeiter bei der Wagenübergabe den Schlüssel für einen Audi A6 in die Hand drückte…

Der Audi war funkelnagelneu (hatte gerade einmal 11 Kilometer auf dem Tacho), mit einem üppig dimensionierten 3.0l-Sechszylinder (165 KW/225 PS) und Allradantrieb (quattro) ausgestattet und geizte auch sonst nicht mit der Ausstattung: Ledersitze, DVD-Navigationssystem, CD-Wechsler, Sitzheizung – alles, was das Herz begehrt.

Nach und nach kamen wir auch mit den Tücken des Bordcomputers ganz gut zurecht (braucht ein bisschen Eingewöhnungszeit, ist aber deutlich besser gelöst als im BMW). Das Navi listet neben Restaurants (McDonalds!) auch Theater, Kinos und sogar Weinhandlungen auf. Und nebenbei hat es uns auch noch zuverlässig durch Dresden gelotst.

Leider war der Spaß heute früh schon wieder vorbei und wir mussten uns schweren Herzens wieder trennen…