MAC OS FINDER: DATEIEN ÜBERSCHREIBEN
Memo für mich: Wenn Finder beim Kopieren ein Verzeichnis auf dem Ziellaufwerk findet, das den gleichen Namen wie die Quelle hat, fragt er nach, was er machen soll. Logisch.
Unterschied zu anderen Betriebssystemen: Finder kopiert bei der Einstellung “Überschreiben” dann nicht einfach aus dem Quellordner alle Dateien zusätzlich in den Zielordner, Finder löscht den Zielordner und legt ihn neu an.
Und ich wundere mich schon, warum auf einmal wieder so viel Platz auf der Platte frei ist. Glücklicherweise habe ich ein Backup von gestern Abend.
QUAL DER WAHL BEI LINUX-DISTRIBUTIONEN
Nein, es wird einem nicht leicht gemacht: fast zeitgleich erscheinen SuSE Linux 9.3, Fedora Core 4 und (endlich) Debian Sarge – am Desktop-PC habe ich ein Update auf FC4 gemacht, aber die anderen beiden würde ich mir ja schon gerne mal anschauen.
Für SuSE gibts die Personal Edition auf einer Live-DVD als Beilage zur c´t und Debian… muss ich irgendwann mal ne Partition für freischaufeln.
Nebenbei erfahre ich auch, dass es von Fedora Core 4 jetzt auch eine stabile Version für PowerPC-Prozessoren gibt – da freut sich mein Powerbook sicherlich. Im Moment ist noch Yellowdog Linux drauf, aber das läuft leider nicht rund.
ES HEIßT IMMER, ÖKOSTROM SEI TEUER
Das kann ich seit heute entkräften.
Die Bewag bietet Ihren Kunden an, nach drei Monaten telefonisch den Zählerstand durchzugeben und dann auch rückwirkend den Stromtarif in eine günstigere Variante umzuwandeln.
Meine Hochrechnung nach drei Monaten ergibt, dass ich wohl ca. 1400 kWh pro Jahr verbrauchen werde. Das reicht nicht für den Vielverbraucher-Tarif (der lohnt sich erst ab 2000 kWh) – ist aber immer noch genug für einen einzelnen Haushalt (OK, und drei Computer…).
Dafür stelle ich erstaunt fest, dass der ÖkoPur-Strom gegenüber dem Klassik-Tarif nur 9 Euro mehr pro Jahr kostet. Also habe ich das flugs mal umgestellt. Jetzt kann ich meinen Kindern später mal mit ruhigerem Gewissen in die Augen schauen (“Mein Strom war zu 90% aus Wasser[kraft]”).
UNAUFFÄLLIG...
… wie doch die Mehrzahl der männlichen Passagiere des dba-Flugs gestern Abend beim Einsteigen statt zur Tageszeitung zum Playboy (mit dezent schwarzem Cover) griff und diesen dann verschämt zusammenrollte, um ihn vor den Blicken der Mitreisenden zu verstecken.
Es gab sogar Passagiere, die das Männermagazin (das ja nur aufgrund seiner Reportagen so interessant ist), beim Aussteigen auf ihrem Sitz liegen ließen 🙂
Das war mein erster Flug mit dba, mal wieder ne Fokker 100 (ich sollte mit einer Strichliste anfangen), etwas später in Stuttgart losgeflogen, aber pünktlich in Berlin angekommen. Guter Service an Bord, nettes Personal. Die 40 Euro waren gut angelegt.
KARLSRUHER IMAGEKAMPAGNE
Fährt man in Karlsruhe auf der Südtangente, dann begrüßen einen riesengroße Werbeschilder:

Die Schilder gehören zur Imagekampagne der Stadt Karlsruhe.